Wir haben schon früher Führungsworkshops durchgeführt, und es hat sich nichts geändert. Warum soll es diesmal anders sein?
Denn Ausgangspunkt ist die tatsächliche Situation Ihrer Gruppe – die im Vorfeld durch eine Umfrage ermittelt wurde – und nicht ein allgemeiner Lehrplan. Die Teilnehmer entdecken die Konzepte anhand ihrer eigenen Erfahrungen und nicht anhand von Folien. Das ist der Unterschied zwischen einem Workshop, den die Teilnehmer schnell vergessen, und einem, auf den sie noch sechs Monate später zurückgreifen.
Unsere Führungskräfte sind erfahren und skeptisch. Werden sie sich tatsächlich engagieren?
Führungskräfte bringen sich ein, wenn die Inhalte direkt auf ihre eigene Realität zugeschnitten sind und nicht auf ein allgemeines Führungsideal. Das Format unter Gleichgesinnten und die Vorab-Umfrage sorgen dafür, dass sich der Tag wie maßgeschneidert anfühlt – denn genau das ist er. Nivs Moderationsstil ist direkt, auf Augenhöhe und basiert auf 12 Jahren praktischer Führungserfahrung. Kein Unternehmens-Theater.
Wie mache ich den Business Case intern bekannt?
Nach unserem Abstimmungsgespräch erhalten Sie eine einseitige Zusammenfassung, die den Programmüberblick, die Investitionskosten und die erwarteten Ergebnisse enthält. Die meisten Personalverantwortlichen nutzen diese, um innerhalb von zwei Wochen die interne Genehmigung zu erhalten.
Persönlich oder online – was funktioniert besser?
Beides funktioniert gut. Präsenzveranstaltungen sind für neue Teams oder in Phasen, in denen die psychologische Sicherheit noch aufgebaut wird, empfehlenswert. Online-Meetings eignen sich für verteilte Teams mit einer bereits etablierten Arbeitsbeziehung. Wir werden bei unserem Abstimmungsgespräch besprechen, was für Ihre Gruppe am besten geeignet ist.
Wie groß ist die Mindestgruppengröße?
Damit das Peer-Coaching-Format gut funktioniert, sind mindestens 8 Teilnehmer erforderlich. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 20. Bei kleineren Gruppen kontaktieren Sie mich bitte, um ein angepasstes Format zu besprechen.

